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News



Bebauungsplan

Am 28.6.2010 hat der Senat den 1. Entwurf des Bebauungsplans veröffentlicht. Bis zum 9.7.2010 können nun die Bürger Ihre Bedenken und Widersprüche anbringen.


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Bürgerinitiative Rudow e.V.
Es wird Ernst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 03. Juli 2010 um 05:45 Uhr

Jetzt wird es Ernst

 

Seit 28.06.2010 ist er also öffentlich. Der erste Entwurf des Babauungsplanes. Was da zu sehen ist, läßt sich kaum beschreiben. Die Neuhofer Strasse soll auf 20 Meter verbreitert werden, der Ostburger Weg auf 15 Meter. Einbezogen wurde das ganze Grundstück. (Nicht nur die angedachten 10.000 QM). Was noch nicht öffentlich gemacht wurde, ist die Bebauungsstruktur des Grundstücks, also ist noch nicht erkenntlich, wo welches Gebäuder platziert werden soll.

Zum ansehen: Bebauungsplan, Begründung, textl. Festsetzungen

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Juli 2010 um 06:24 Uhr
 
Neuigkeiten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. März 2010 um 06:15 Uhr

Liebe Rudower,

in den letzten Wochen wurden viele Aktivitäten entwickelt, die wir Ihnen nachfolgend zur Kenntnis geben.


1.    Politik: Das Bezirksamt Neukölln hat am 12.1.2010 beschlossen, für das Feld einen Bebauungsplan aufstellen zu lassen und eine Änderung des Flächen-Nutzungsplans zu beantragen. Es ist daher davon auszugehen, dass sich das Bezirksamt durch unsere Argumente nicht von dem unsinnigen Vorhaben abbringen lässt. Die Unterlagen haben wir unserem Anwalt z. V. gestellt, der prüfen wird, ob es sinnvoll ist, bereits jetzt juristische Maßnahmen zu ergreifen.


2.    Kirche: Es sind inzwischen weitere Schreiben an den General-Superintendenten, den Superintendenten und den Gemeindekirchenrat verfasst worden. Nur der GKR hat geantwortet, die anderen Stellen haben offensichtlich kein Interesse an einer zufriedenen Gemeinde. Am 16.3.10 fand ein Gemeindetreffen der ev. Kirchengemeinde statt und es konnten unsere Bedenken nochmals vorgetragen werden. Die Vorsitzende des GKR hat die verbindliche Zusage gemacht, dass vor einer Entscheidung des GKR in dieser Sache die BI angehört wird.


3.    Schule: Durch die Aussage von Stadtrat Schimmang, dass sich die Schülerzahlen in Britz, Buckow, Rudow in den nächsten Jahren von 8.800 auf 7.400 reduzieren werden, ist die Entscheidung zum Bau einer derartigen Großschule völlig unverständlich. Besser wäre, eine z. B. 4-zügige Schule am alten Standort Lipschitzallee zu bauen, da dort der Platz vorhanden wäre und auch keine Sportanlagen gebaut werden müssten. Es kann inzwischen davon ausgegangen werden, dass es nicht gelingt, aus Rudow einen wesentlichen Teil der Schüler zu bekommen, so dass die Schüler insbesondere aus dem Norden Neuköllns und aus den angrenzenden Bezirken angeworben werden müssen.


4.    Parteien: Es fand ein weiteres persönliches Gespräch zwischen FDP und dem Vorstand der BI im Rathaus statt. Die FDP unterstützt uns weiterhin bei unserem Anliegen und informiert uns über den aktuellen Stand. Die Partei „Bündnis 90 Die Grünen“ hat sich mit uns in Verbindung gesetzt und es wird ein Treffen am 30.3.10 mit einem Teil des Vorstandes stattfinden.
An den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses wurde eine Petition eingereicht, um auf das unsinnige Bauvorhaben aufmerksam zu machen, mit der Bitte, diese Geldverschwendung zu unterbinden.
An unserer Veranstaltung am 2.3.10 nahm auch H. Steuer, der schulpolitische Sprecher der CDU teil und stellte sich unseren Fragen. Er hat inzwischen auch eine Anfrage im Senat gestellt, eine Antwort liegt noch nicht vor. Zur Klarstellung: Herr Steuer spricht sich noch für den Bau der Schule an diesem Standort aus, will aber offensichtlich Änderungen in der Größe erreichen. In der CDU scheint es aber keine einheitliche Meinung zu diesem Thema zu geben.

5.    Unser nächstes Treffen findet statt

am Freitag, d. 23. April 2010, im Steckenpferd im Kasino im Reiter Verein Rudow, Ostburger Weg 1 um 19.00 Uhr


Bis zu diesem Zeitpunkt wird es mit Sicherheit viele Neuigkeiten geben und wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie möglichst zahlreich teilnehmen würden

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. März 2010 um 06:18 Uhr
 
Gästebuch-Eintrag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 29. September 2009 um 19:31 Uhr

Hallo,

 

Ein gewisser "Kevin" hat uns einen Denk-Ansatz ins Gästebuch geschrieben. Erstmal vielen Dank hierfür. Die Argumentation für die Schule hört sich sehrwohl interessant an. Aber sind es wirklich nur Rudows Rentner, die sich die Schule an einen anderen Ort wünschen ?

Ich habe mir erlaubt, in dem Forum unter "Ideen" Kevin´s Gedanke zu zitieren und wäre erfreut, wenn dies die Grundlage für eine sachliche Diskussion darstellen könnte.

 

Bis dahin

 

Burkhard Kneiseler

 
Informationen zur Veranstaltung am 5.10. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 30. Oktober 2009 um 12:35 Uhr

Hallo,

Anbei die Informationen zur Veranstaltung am 5.10.

Da ich, der Webmaster, längere Zeit nicht in Berlin sein konnte, kommen diese Informationen erst jetzt. Ich bitte dies zu entschuldigen.

 

Liebe Rudower,

auf diesem Wege danken wir nochmals allen Rudowern ganz herzlich, die sich an der Veranstaltung am 5.10.09 in der Clay-Schule beteiligt haben. Nachstehend einige Informationen und eine Einschät-zung aus unserer Sicht:

1.    Der Ort war von uns bewusst gewählt, obwohl wir die Risiken durchaus sahen, dass sich Lehrer und Schüler einseitig auf die Seite der Politiker schlagen würden. Wir wollten aber in der direkten Konfrontation erreichen, dass auch unsere Gegner unsere Argumente direkt kennen lernen und nicht immer über Dritte mit Halbwahrheiten versorgt werden.

2.    Nach unserer Einschätzung haben sich Herr Buschkowsky und Herr Schimmang durch die deutlich zur Schau getragene Überheblichkeit keinen guten Dienst erwiesen (wer wählt eigentlich derartig auftretende Volksvertreter?). Unsere Befürchtung, dass wir der geschulten Diskussionsausbildung der beiden Herren vielleicht nicht gewachsen sein könnten, haben sich nicht bewahrheitet. Neben der Bemerkung, der Standort Lipschitzallee wird von der Senatsschulverwaltung abgelehnt, war keine weitere sachliche Information über den Grund des Baus an der Neuhofer Straße zu erfahren. Wenn man sich wirklich ernsthaft mit dem Problem auseinander gesetzt hätte, hätte man uns sicherlich auch mehr Informationen für den Grund der Ablehnung Lipschitzallee geben können. Dies hat man vermutlich bewusst unterlassen, da die Gründe mit Sicherheit auf außerordentlich schwachen Füßen stehen.

3.    Ärgerlich war das Verhalten einiger Lehrer und des Schulleiters, die unsere Argumente einfach nicht zur Kenntnis nahmen und sich auch nicht ansatzweise damit auseinandersetzen wollten. Dass Lehrer mit einer derartigen Einstellung unsere Kinder ausbilden, ist schon mehr als bedenk-lich. Weiterhin ärgerlich war, dass sich einige Parteipolitiker aus dem Auditorium zu Wort meldeten und ausschließlich Parteipolitik betrieben, anstatt sich mit unseren Argumenten zu beschäftigen.

4.    Was bleibt und was ist zu tun?

•    Die Information, dass man ca. 40.000 qm für den Schulbau benötigt und damit das gesamte Feld für den Bau in Anspruch nehmen wird, war neu. Bisher sprach man ausschließlich von 28.000 qm.
•    Es gibt bisher kein Verkehrsgutachten. Dies kann man einfach nicht verstehen, wie kann man eine Fläche kaufen (tauschen), wenn anschließend das Verkehrsgutachten negativ ausfallen könnte? Also rechnet man mit einem positiven Gutachten bzw. wird den Auftrag so erteilen, dass das Gutachten positiv ausfallen wird.
•    Kosten spielen offensichtlich keine Rolle, der Erwerb des 48.000 qm großen Grundstücks wird mit Sicherheit viele Millionen kosten (u.U. wird man versuchen, dies zu vertuschen, indem man der Kirche ein vergleichbares Grundstück mit Baurecht überträgt, das sich im Besitz des Landes Berlin befindet). Hinzu kommen die Kosten für die Errichtung von Sporthallen und Sportplätzen, nicht zu vergessen, die Kosten für die Verkehrswege, der Erwerb von Grund-stücken, um Parkplätze zu errichten usw.. Einen Teil dieser Kosten wird man vermutlich den Anwohnern aufbürden, die neben der Belastung des Schulbaus dann auch noch erhebliche Gelder aufwenden müssen.
•    Das Verhalten der beiden Politiker hat den Vorstand der Bürgerinitiative überzeugt, dass es sich mehr als lohnt, weiterhin für den Erhalt des Feldes zu kämpfen. Auch als Bürger dieser Stadt kann und darf man es nicht hinnehmen, dass Millionen ohne Not verschwendet werden und gleichzeitig die Infrastruktur verkommt (siehe die Straßen im Süden Rudows).
•    Es wird also unsere Aufgabe sein, weitere Informationen über den Grund für diese verfehlte Entscheidung zu sammeln. Wir werden uns deshalb in den nächsten Tagen mit Politikern der verschiedenen Parteien treffen und unsere Argumente austauschen. Gott sei Dank sind in annähernd allen Parteien noch Menschen, die nicht blind Herrn Buschkowsy und Herrn Schimmang folgen und erkannt haben, dass sich diese beiden Herren offensichtlich nur ein Denkmal in Rudow setzen wollen, ohne Rücksicht auf die Kosten und die Rudower Bürger.
•    Völlig zur Farce wird der ganze Vorgang, wenn man heute liest, dass die Lehrerzahl für die neue Schulform nicht erhöht wird, sondern sogar für einige Bereiche verringert werden soll. Bei derartigen Verhaltensweisen bleibt man als normaler Bürger nur fassungslos zurück, denn wie will man die Schülerzahl auf 25 Kinder pro Klasse verringern, ohne zusätzliche Lehrkräfte? Offensichtlich sind monumentale Schulbauten für das Image von Politikern wichtig, die Ausbildung unseres Nachwuchses ist dagegen zweitrangig (wenn jetzt wieder mit der Verrin-gerung der Schülerzahlen argumentiert wird, kommt man endgültig in Schwierigkeiten, denn wenn das so wäre, würde die Schule nicht benötigt bzw. könnte man sie an der Lipschitzallee mit den dort vorhandenen Schulen zusammen legen und mit wenig Geld durch Anbauten er-gänzen).

Wir werden also die weitere Entwicklung beobachten und durch unsere Anwälte auch beurteilen lassen. Wir werden auch weitere Aktionen unternehmen, möchten diese aber erst dann ankündigen, wenn sie konkreter geworden sind, um der Gegenseite nicht zu früh unsere Absichten bekannt zu geben.

Aufgrund der heutigen Informationslage sind wir sehr zuversichtlich, noch wesentlichen Einfluss auf die weitere Entwicklung nehmen zu können.

Viele Grüße
Bürgerinitiative Rudow e.V.
Rettet Rudows Felder

 
Genauer Ort und Uhrzeit für das Treffen am 5.10. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 25. September 2009 um 19:26 Uhr

Am 5.10. ist es soweit:

Die BI und die Politik treffen sich zum Meinungsaustausch. Ort der Veranstaltung ist die Mensa der Clay-Oberschule:

 

Bildhauerweg 9
12355 Rudow

 

Beginn ist um 18:00 Uhr.

 

Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen.

 
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